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Elektrokochfeld – günstiger Preis und bewährte Technik

Elektrokochfeld Ein Elektrokochfeld ist robust und seit den 70er Jahren die Nummer 1 in vielen Küchen. Der ringförmige Heizkörper gibt die Wärme an dein Kochgeschirr weiter und bietet verschiedene Leistungsstufen. Die meisten Modelle sind mit einer Platte aus Glaskeramik abgedeckt und einfach zu reinigen. Einziger Nachteil: die hohe Restwärme. Im folgenden Ratgeber gehen wir mehr auf bestimmte Modelle und Vorteile beim Kochen ein.
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  • für jedes Kochgeschirr
  • einfache Handhabung
  • leichte Reinigung
  • günstige Anschaffung

Elektrokochfelder Test & Vergleich 2019

Top-Themen: Kaufkriterien, Hersteller, die beliebtesten

Ceranfeld in moderner KücheDer Elektroherd hat sich seit vielen Jahren etabliert und das Kochen mit Gas abgelöst. Seither ist die günstige und vor allem einfache Methode beliebt und in vielen Küchen zu finden. Die Wärme steht dir sofort nach dem Einschalten auf der Platte zur Verfügung und nahezu jedes Kochgeschirr kann für diese Technik verwendet werden. Außerdem ist nicht in jedem Haushalt ein Gasanschluss vorhanden, sodass viele Kunden lieber auf ein Elektrokochfeld zurückgreifen. Die Temperatur ist meist in vielen Stufen zu regulieren und im Vergleich zum Gaskochfeld sind auch geringe Temperaturen möglich, beispielsweise zum Schmelzen von Butter oder Schokolade. Entscheidest du dich für ein Modell mit Glaskeramikoberfläche, profitierst du auch von der einfachen Reinigung. Allerdings sind die Reaktionszeiten etwas länger. Schaltest du die Kochplatte zurück, braucht sie ihre Zeit zum Abkühlen. Diese Restwärme muss beim Kochen direkt eingeplant werden, da dir sonst die Speisen zu schnell verbrennen oder überkochen. Aber schauen wir uns die Vorteile und Nachteile des Kochfeldes in den kommenden Abschnitten genauer an.

Die Heiztechnologie – Massekochfeld, Glaskeramik oder Induktion

Ein Elektrokochfeld kann mit verschiedenen Techniken betrieben werden. Alle Modelle haben dabei ihre eigenen Besonderheiten. So sind traditionelle Kochfelder immer noch mit Heizplatten aus Gusseisen versehen. Die moderne Variante setzt auf robuste Glaskeramik für eine glatte Oberfläche. Entscheide selbst, welches Modell besser zu deinen Ansprüchen passt:

HeiztechnologieHinweise
Massekochfeld
  • Bei einem Massekochfeld sind die Kochplatten leicht angehoben und bestehen aus Gusseisen. Direkt darunter sind Heizwedeln montiert, die für die Wärmestrahlung sorgen. Nach dem Einschalten erhitzt sich langsam die komplette Platte. In der Mitte befindet sich meist eine Vertiefung mit einem roten Punkt. Bei thermischer Ausdehnung behält die Platte ihre plane Auflagefläche. Andernfalls würde sie sich nach oben hin wölben und der Topf könnte nicht mehr plan aufliegen. Massekochfelder sind mit einer Schaltung nach mehreren Leistungsstufen ausgestattet. Spezielle Sonderfunktionen gibt es hier selten.
Glaskeramik-Kochfeld
  • Die gängige Variante des Elektrokochfeldes besteht aus Glaskeramik. Du bekommst eine glatte und robuste Oberfläche mit verschiedenen Kochzonen. Dabei sind die Kochbereiche nicht nur rund mit unterschiedlichen Durchmesser angelegt, sie lassen sich miteinander kombinieren und decken auch eine ovale Kasserolle ab. Die Bedienung erfolgt ebenso leicht und ist mit einigen Sonderfunktionen versehen. Allerdings bleibt dir eine gewisse Restwärme zurück, sodass die Kochplatten eine längere Reaktionszeit besitzen. Diese Modelle sind aber deutlich energiesparender, da sich die Glaskeramik nur an der Stelle des Kochbereichs erwärmt und die restliche Oberfläche kühl bleibt.
Induktion
  • Etwas teurer aber in der Handhabung präziser sind die Induktionskochfelder. Auch sie können als Elektrokochfeld bezeichnet werden und besitzen einen Anschluss über den Dreiphasenstrom. Statt mit Heizwendeln zu arbeiten, ist eine Magnetspule unter dem Kochfeld integriert. Dafür benötigst du Kochgeschirr mit einem magnetischen Boden. Nach dem Einschalten entsteht die Hitze sofort im Topf oder in der Pfanne und reagiert bei der kleinsten Temperaturänderung. Induktion ist demnach energiesparender und hinterlässt keine Restwärme. Dafür ist die Art zu kochen etwas gewöhnungsbedürftig.

Die speziellen Eigenschaften der Elektrokochfelder bekommst du in diesem Video genauer erklärt:

Der Einbau – flächenbündig oder mit Rahmen

Ein Elektrokochfeld kann leicht in eine bestehende Küche integriert werden. Es fehlt nur noch das passende Design. Das altbekannte Massekochfeld besitzt einen Rahmen aus Edelstahl und liegt förmlich auf der Arbeitsfläche auf. Die Kochplatten sind immer sichtbar und können bei Bedarf abgedeckt werden. Somit schonst du auch die Oberfläche der einzelnen Kochstellen.

Deutlich eleganter und moderner wirkt natürlich ein Cerankochfeld. Das Wort Ceran ist allerdings ein geschütztes Produkt der Marke Schott. Aus diesem Grund sprechen viele Hersteller von einer Glaskeramikoberfläche. Sie kann mit einem robusten Rahmen aus Edelstahl versehen sein, der deutlich mehr Stabilität bietet. Allerdings bildet der Rahmen Ecken und Kanten aus, die sich schwieriger reinigen lassen. Eine andere Möglichkeit ist das Facetten-Design. Hier ist die Kante der Glaskeramik besonders angeschliffen und liegt auf der Arbeitsfläche auf. Zum echten Blickfang wird das flächenbündige Kochfeld. Es ist in die Arbeitsplatte eingelassen und besonders flach konstruiert. Du bekommst also eine plane Fläche, die sich leicht reinigen lässt. Allerdings ist der Einbau auf wasserfeste und temperaturbeständige Materialien beschränkt. Nicht alle Arbeitsplatten harmonieren mit diesen Kochfeldern.

Wichtig: Die Oberflächen bei einem Elektrokochfeld können bis zu 600°C heiß werden. Verbrennungsgefahr!

Größe und Abhängigkeit – mit oder ohne Herd

Kochender Wassertopf auf ElektroherdEin Elektrokochfeld lässt sich am einfachsten an den Backofen anschließen. Neben den traditionellen Standgeräten bekommst du auch Modelle, die in einem Einbauschrank integriert werden. Trotzdem bleibt das Kochfeld mit einem Stecker herdgebunden und muss sich über den Backöfen befinden. Wer deutlich mehr Spielraum bei der Küchenplanung benötigt, setzt auf ein autarkes Kochfeld. So bekommst du die Chance, den Backofen in eine angenehme Höhe zu setzen und das Kochfeld losgelöst auf der Arbeitsplatte zu integrieren. Beachte aber, dass du dann auch zwei Stromanschlüsse mit der entsprechenden Leistung benötigst. Das Bedienfeld befindet sich bei einem autarken Kochfeld immer integriert in die Glaskeramik oder mit Drehreglern in der näheren Umgebung.

Von der Größe her richtest du dich einfach nach dem Platz in deiner Küche. Kleine Modelle sind bereits ab einer Breite von 30 cm zu haben. Wer eine Familie versorgen muss und gerne mit unterschiedlichen Kochgeschirr arbeitet, nutzt eine Breite von 75 bis 90 cm. Der klassische Standard liegt bei 60 cm, der zu jedem gängigen Einbauschrank passt, ähnlich einem Geschirrspüler.

Vorteil: Ein autarkes Kochfeld verschafft dir Platz im Schrank darunter, sodass du mit Töpfen und Pfannen kürzere Wege in deiner Küche bekommst.

Eine andere Möglichkeit ist ein mobiles Kochfeld. Vor allem für den Gartenbereich oder beim Camping sind diese Modelle gern genutzt. Sie werden einfach an die nächste Steckdose angeschlossen und bieten dir etwa zwei Heizplatten. Oder du verwendest sie als zusätzliche Kochstelle in deiner Küche. Dabei setzen viele Kunden auf Halogen oder Induktion, um den einfachen Elektroherd geschickt zu erweitern. Wichtig bei der Auswahl einer mobilen Kochplatte sind ein sicherer Stand und die entsprechenden Schutzmechanismen.

Der Preis – günstig ab 200 Euro

Strahlungsbeheizte Kochfelder gibt es bereits ab einen Preis von 200 Euro. Damit sind sie nicht nur einfach zu bedienen, sondern auch günstig in der Anschaffung. Lediglich für Induktion musst du mit einem höheren Preis rechnen. Dafür bekommst du aber auch 20 Prozent Energieersparnis beim Betrieb. Natürlich gibt es Designerstücke und Kochfelder mit besonders vielen Funktionen. Hier musst du mit einem Preis von 800 bis 1000 Euro rechnen.

Die Vor- und Nachteile am Glaskeramik-Kochfeld

VorteileNachteile
  • leichtes Reinigen
  • glatte Oberfläche
  • günstige Anschaffung
  • Betrieb mit Ökostrom möglich
  • mehrere Kochzonen
  • in jeder Wohnung nutzbar
  • hohe Sicherheit
  • einfaches Warmhalten
  • relativ hohe Restwärme
  • träge Reaktionszeit

Bedienung und Funktionen – flexible Kochbereiche nutzen

Koch bereitet Essen auf Elektrokochfeld zuDas Elektrokochfeld besitzt eine einfache Bedienung und kann leicht angeschaltet werden. Das Bedienfeld selbst ist ganz von der Technik und dem Hersteller abhängig. Massekochfelder und ältere Modelle sind beispielsweise mit Drehreglern ausgestattet. Bei den herdgebundenen Modellen findest du die Regler direkt über den Backofen. Eine Grafik zeigt an, welche Platte jeweils aktiviert wird. Danach bringt sie sich auf Temperatur und über verschiedene Leistungsstufen ist sie zu regulieren.

Bei Glaskeramik-Kochfeldern ist die Bedienung meist über Sensoren direkt auf der Oberfläche möglich. Du brauchst die Bereiche nur mit dem Finger zu berühren und keinen Druck ausüben. Schon entwickelte die gewünschte Kochplatte die eingestellte Hitze. Manche Hersteller integrieren stufenlose Slider zur besseren Anwahl. Andere Modelle sind mit einem Plus und Minus ausgestattet für die korrekte Leistungsstufe.

Entscheide selbst, welches System dir besser zusagt. Besonders praktisch ist doch ein Display direkt auf dem Kochfeld. Es zeigt meist den Energieverbrauch an oder die Restwärme. Außerdem können bestimmte Speisekategorien gewählt werden, um Sonderfunktionen auszulösen. Auf diese Funktionen wollen wir nun genauer eingehen.

Spezielle Sonderfunktionen – Timer, Warmhalten und flexible Kochzonen

Die meisten dieser Funktionen sollen dir das Kochen erleichtern und mehr Sicherheit bieten. Vergleiche deshalb vor der Auswahl des jeweiligen Modells, welche Sonderfunktionen dir der Hersteller bieten kann. Zu den beliebtesten Features gehören:

SonderfunktionHinweise
flexible Kochzonen
  • Ein Elektrokochfeld zeigt einzelne Kochbereiche, die sich flexibel zusammenlegen lassen. So passt du die Kochplatte immer an den Durchmesser des Topfes an. Außerdem können große Pfannen oder ovale Bräter verwendet werden. Auf Induktion ist eine komplett flexible Nutzung garantiert mit den Flexzonen. Dabei erkennt das Kochfeld selbst, an welchem Bereich sich ein Topf oder eine Pfanne befindet.
Timer
  • Viele Glaskeramikkochfelder sind mit einem Timer ausgestattet. Er lässt sich minutengenau einstellen und läuft als Countdown ab. Ist die Zeit um, schaltet sich die Kochplatte automatisch aus und du bekommst die Speisen auf den Punkt gegart. Doch nicht alle Timer sind mit einer Abschaltfunktion kombiniert.
Schnellkochplatten
  • Für das Aufkochen von Wasser oder das schnelle Anbraten sind die Schnellkochplatten geeignet. Sie erreichen auf höchster Leistungsstufe eine schnelle Wärmeentwicklung. Vor allem auf einem Induktionsfeld funktioniert dieses Feature am besten. Teilweise regulieren sich die Platten selbst nach einigen Minuten.
Warmhalten und Restwärme
  • Elektrokochfelder haben eine sehr hohe Restwärme. Deshalb gehört die Anzeige der Restwärme zu den wichtigsten Funktionen. Teilweise wird sogar mehrstufig angegeben, wie heiß die Platte noch wirklich ist. Daneben gibt es eine Warmhaltefunktion auf niedriger Stufe.
Re-Start bei Unterbrechungen
  • Die Re-Start Funktion ermöglicht dir eine kurze Unterbrechung beim Kochen. Musst du beispielsweise den Herd verlassen, so schalten sich die Kochstellen anschließend wieder auf gleicher Leistung ein.
Topferkennung
  • Mit dieser Funktion schalten sich die Kochfelder automatisch ab, wenn der Topf von der Platte genommen wird. Manche Modelle lösen nach einiger Zeit auch den Hauptschalter aus, wenn keine Einstellungen mehr vorgenommen werden. So brauchst du keine Angst haben, den Herd aus Versehen einzuschalten.

Thema Sicherheit – Schutz vor Überhitzung

Einige Funktionen an einem Elektrokochfeld betreffen hauptsächlich die Sicherheit. So entsteht eine enorme Wärme unter dem Feld, die korrekt abgeleitet werden muss. Entsprechende Lüfter sorgen für einen Ausgleich. Kommt es doch zu einem Hitzestau, schaltet sich das Kochfeld automatisch ab. Außerdem gibt es eine Kindersicherung. Ist der Schalter aktiviert, lässt sich das Kochfeld nicht mehr verstellen. Bei einem Glaskeramikkochfeld bietet sich eine Wischschutzfunktion an. So reinigst du das Glas schnell und einfach, ohne ungewollte Aktivierung der Kochplatten.

Kaufkriterien für Elektrokochfelder – Sicherheit und Größe

Elektrokochfelder sind also beliebt, günstig und einfach zu integrieren. Allerdings solltest du die Funktionen und andere Kriterien vor dem Kauf genau vergleichen. So findest du ein Modell, das genau zu deinen Kochgewohnheiten passt:

KriteriumHinweise
Größe
  • Standard ca. 60 cm
  • kleine Kochfelder ab 30 cm
  • für große Küchen bis 90 cm
  • mobile Kochplatten für unterwegs
  • mehrere flexible Kochzonen
Einbau
  • einfach einzubauen oder nachzurüsten
  • mit Rahmen oder flächenbündig
  • auf Arbeitsplatte achten
  • autarke Felder oder herdgebunden
  • Stromanschluss nötig
Funktionen
  • Warmhaltefunktion
  • Timer mit Abschaltautomatik
  • Topferkennung
  • Re-Start-Funktion
  • Schnellkochfunktion
Besonderheiten
  • Bedienung per Knopf oder Regler
  • Bedienung per Touch Sensor
  • fast jedes Kochgeschirr verwendbar
  • energieeffiziente Modelle
  • mit Ökostrom betreibbar
  • einfaches Reinigen der Oberflächen

Die wichtigsten Hersteller – Neff, Miele und Bosch

Nahezu jeder Küchenhersteller besitzt seine eigenen Elektrogeräte und darunter auch ein Elektrokochfeld. Sie lassen sich in fast jeden Haushalt integrieren und haben sich seit vielen Jahren bewährt. Die beliebtesten Modelle gibt es deshalb von:

HerstellerBesonderheiten
NEFF Logo
  • Touch-Control-Steuerung
  • Powerstufe für Töpfe
  • Restwärmeanzeige separat
  • CountUp-Timer für die Laufzeit
  • Sicherheitsabschaltung
  • Anzeige für Energieverbrauch
  • modernes Design
  • bis zu 17 Leistungsstufen
Miele Logo
  • Bräter- und Vario-Zonen
  • schmale Edelstahlrahmen
  • einfache Bedienung
  • Restwärmeanzeige
  • ansprechendes Design
  • Warmhaltefunktion
  • TwinBooster für kurze Ankochzeiten
Bosch Logo
  • Highspeed-Kochzonen
  • Timer mit Abschaltfunktion
  • mit Edelstahlrahmen
  • große Bräterzonen
  • Digitalanzeige
  • Restwärmeanzeige zweistufig
  • Kindersicherung
  • sinnvolle ReStart-Funktion

Wer bei diesen Herstellern nicht fündig wird, kann sich natürlich auch nach anderen Unternehmen umsehen. Die meisten Firmen bieten Elektrokochfelder an und bringen jährlich neue Serien und innovative Funktionen auf den Markt. Schau dir also auch die Produkte an von:

Die vier beliebtesten Elektrokochfelder – einfache Bedienung

PKM-Elektrokochfeld autark

( Rezensionen)
PKM-Elektrokochfeld autark

Besonderheiten

  • zwei Kochplatten
  • Breite: 28,8 cm
  • Touch Control
  • Restwärmeanzeige
  • 1,60 m Anschlussleitung
PKM bietet dir mit diesem Modell eine autarke Doppelkochplatte mit Glaskeramik. Ihre maximale Leistung liegt bei 3100 Watt. Du bekommst zwei getrennte Kochzonen, die sich über die Touch-Control-Bedienung ansteuern lassen. Dabei besitzt die vordere Kochplatte einen Durchmesser von 155 mm und leistet 1250 Watt. Die hintere Kochplatte ist für einen Durchmesser von 188 mm ausgelegt und erreicht 1850 Watt Leistung. Jede Platte kann in acht verschiedenen Stufen eingestellt werden. Zur Sicherheit gibt es eine Restwärmeanzeige, welche Kochplatte noch heiß ist und ab wann du sie wieder berühren kannst. Der Einbau ist mit einer Anschlussleitung von 1,60 m relativ einfach. Die Einbautiefe liegt bei 7,5 cm. Allerdings solltest du immer einen Fachmann für den Anschluss kommen lassen. Die Kunden sind mit der Leistung und Bedienung sehr zufrieden. Nur der Topfabstand scheint etwas eng zu sein.
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AEG Elektrokochfeld mit Bräterzone

( Rezensionen)
AEG Elektrokochfeld mit Bräterzone

Besonderheiten

  • Touch-Bedienung
  • Farbe: Schwarz
  • Bräterzone
  • kurze Aufheizdauer
  • Restwärmeanzeige
AEG bietet mit diesem Elektrokochfeld große Flexibilität. Die Besonderheit liegt in der Bräter- und Dreikreiszone. Das heißt, selbst ovale Bräter finden auf dem Kochfeld effizient Platz. Außerdem passt du die Dreikreiszone genau dem Durchmesser des Topfes an. Die anderen beiden Kochzonen sind normal angelegt. Seitlich angeordnet gibt es eine Restwärmeanzeige. So weißt du genau, wie warm die einzelnen Platten noch sind. Die Bedienleiste ist direkt am Backofen integriert und wird über Berührung gesteuert. So bleibt dein Kochfeld glatt und erleichtert dir das Sauberhalten. Ausgestattet mit einem Edelstahlrahmen zeugt es von hoher Stabilität. Da es sich um ein herdgebundenes Kochfeld handelt, muss es immer an passende Herde angeschlossen werden. Die Kunden sind mit der Handhabung und auch dem leichten Anschluss sehr zufrieden.
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Beko Kochfeld mit Slider-Tasten

( Rezensionen)
Beko Kochfeld mit Slider-Tasten

Besonderheiten

  • Breite: 77 cm
  • Edelstahlrahmen
  • Bräterzone
  • Warmhaltebereich
  • 6,8 kW Leistung
Beko bietet ein Glaskeramik-Kochfeld mit einem stabilen Edelstahlrahmen. Mit einer Breite von 77 cm bekommst du natürlich ausreichend Platz und viele verschiedene Kochzonen. Dazu gehört beispielsweise die Bräter- und Zweikreiszone. So bringst du problemlos Töpfe mit kleinerem Durchmesser oder große Bräter auf dem Kochfeld unter. Sind deine Speisen schon fertig, nutzt du die Warmhaltezone mit geringer Temperatur. Darüber hinaus gibt es eine Kindersicherung. Bedient wird das ganze Feld mit einem besonderen Slide-Touch-Sensor. Du stellst also per Slider die gewünschte Temperatur ein. Ein Booster sorgt bei manche Platten für eine schnelle Aufwärmzeit. Außerdem gibt es eine Memory-Funktion, die sich die letzte Einstellung der Kochplatten merkt. Die Bedienung und der Funktionsumfang gefallen den Kunden sehr gut. Allerdings scheint die Glaskeramik sehr empfindlich zu sein und sollte mit Vorsicht behandelt werden.
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Amica-Elektrokochfeld mit Sensorsteuerung

( Rezensionen)
Amica-Elektrokochfeld mit Sensorsteuerung

Besonderheiten

  • 3 Sek. Aufheizphase
  • 5 Kochbereiche
  • Glaskeramik
  • Facettenschliff
  • Breite: 77 cm
Für ein Elektro-Kochfeld überzeugt dieses Modell mit einer schnellen Aufheizphase. In nur drei Sekunden steht die volle Wärmeenergie zur Verfügung. Du kochst problemlos auf fünf verschiedenen Bereichen. Dazu gehört auch eine Bräterkochzone, die für ovales Kochgeschirr geeignet ist. Auf der Dreikreiskochzone bringst du Töpfe mit einem Durchmesser zwischen 12 und 21 cm unter. Gesteuert wird das Kochfeld über Sensoren unter der Oberfläche. Dabei lässt sich jede Kochplatte auf 9 Heizstufen einstellen. Kunden schätzen den Timer, der für jede Kochzone einzeln gewählt werden kann. Außerdem gibt es eine Ankochautomatik und einen Kurzzeitwecker. Bei unbeaufsichtigtem Betrieb lohnt sich das Einstellen der Kindersicherung. Daneben lässt sich die Restwärme schnell und einfach ablesen. Die verschiedenen Funktionen erfordern zwar etwas Geduld, dafür überzeugt der günstige Preis.
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Kundentipps – Kochplatten sofort reinigen

Die Pflege und das Reinigen sind bei einem Elektrokochfeld sehr wichtig. Die Kochplatten selbst erzeugen sehr viel Wärmeenergie und übergekochte Reste oder andere Verschmutzungen brennen sich sehr schnell ein. Wer also sein Kochfeld lange erhalten will und einen strahlenden Glanz genießt, sollte regelmäßig zum Lappen greifen.

Vorsicht: Die Reinigung der Kochbereiche ist erst möglich, wenn die Platten keine Restwärme mehr aufzeigen.

Kunden empfehlen spezielle hitzeresistente Lappen. Somit wischst du die Rückstände schon während des Kochens von der Platte. Dabei lassen sich Oberflächen aus Glaskeramik deutlich besser reinigen als Massekochfelder. Durch die glatte Oberfläche genügt das einfache Abwischen ohne Schaber oder Stahlwolle als Zubehör. Derart grobe Gegenstände dürfen niemals zum Einsatz kommen. Sie hinterlassen Kratzer und blinde Flecken auf der Glaskeramik, die nicht mehr poliert werden können.

Als kleiner Haushaltstipp funktioniert Backpulver mit etwas Wasser immer noch sehr gut, um eingebrannte Flecken oder angetrocknete Stellen besser zu lösen. Für einen optimalen Glanz nutzt du Zitrone oder Glasreiniger. Natürlich gibt es auch spezielle chemische Reinigungsmittel für Glaskeramik oder gusseiserne Kochplatten. Diesen Aufwand sparst du dir jedoch mit einer regelmäßigen Pflege des Kochfeldes.

Weitere Tipps zur Reinigung bei hartnäckig eingebranntem Schmutz zeigt dir dieses Video:

Stiftung Warentest – viele Hersteller überzeugen

Kessel auf ElektrokochfeldStiftung Warentest hat sich verschiedene Kochfelder genauer angeschaut. Miele und Siemens landen als Hersteller dabei auf den vorderen Plätzen. Aber auch günstige Modelle können mit den Leistungen mithalten. Besonders schnell heizen die Modelle von Bosch oder Siemens auf. Hier können 1,5 Liter Wasser innerhalb von sieben bis zehn Minuten kochen. Achtung ist geboten bei heißen Stellen in der Nähe des Rahmens. Manche Kochfelder heizen sich ringsum mit auf und nicht nur auf der Kochstelle. Hinsichtlich der Wärmestrahlung bilden die Elektrokochfelder in der Mitte der Platte den heißesten Punkt. Im Vergleich zu anderer Technik hat mit Sicherheit jeder seine Vorlieben. Diese müssen nur ideal auf das Modell abgestimmt sein.

Fazit

Ein Elektrokochfeld bietet dir eine Technik, die sich seit Jahren in der Küche bewährt hat. Die Modelle sind relativ günstig und leicht zu bedienen. Traditionell gibt es noch Massekochfelder, die aber nach und nach von der Glaskeramik abgelöst werden. Du bekommst also eine ebene Kochfläche, die über Heizwendel erwärmt wird. Alle Töpfe und Pfannen, sogar ovale Bräter, lassen sich hier nutzen. Der einzige Nachteil ist die hohe Restwärme. Die solltest du beim Kochen schon mit einkalkulieren. Außerdem benötigst du ein Modell mit Restwärmeanzeige, welche Platten noch heiß sind. Die Bedienung erfolgt meist über Touch-Sensoren und bringt viele Funktionen mit sich. Wer also eher ein günstiges Modell mit vielen Einstellungsmöglichkeiten sucht, ist mit den Elektrokochfeldern gut beraten.

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