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Keramikkochfeld – robust und pflegeleicht

Keramikkochfeld Ein Keramikkochfeld überzeugt mit einer glatten Oberfläche und ist in vielen Küchen zu finden. Es handelt sich nämlich um die beliebte Glaskeramik, die mit Heizwendeln oder über Induktion betrieben werden kann. Die Modelle sind günstig in der Anschaffung und arbeiten schnell und energiesparend. Daneben profitierst du von einer einfachen Reinigung. Wir schauen uns in den folgenden Abschnitten alle Eigenschaften genauer an.
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  • robustes Material
  • glatte Oberfläche
  • leichte Reinigung
  • mehrere Kochzonen

Keramikkochfelder Test & Vergleich 2019

Top-Themen: Kaufkriterien, Hersteller, die 4 beliebtesten

Kessel aus Edelstahl auf InduktionskochfeldDas Keramikkochfeld besitzt einen recht verwirrenden Namen. Schließlich handelt es sich nicht um Keramik im eigentlichen Sinne. Es gibt nur sehr wenige spezielle Kochfelder, die beispielsweise mit Gas betrieben werden und eine robuste Keramik als Untergrund zeigen. Im normalen Sprachgebrauch steckt hinter dem Keramikkochfeld ein Modell aus Glaskeramik. Das Material übernimmt die robusten Eigenschaften von Keramik und erscheint aber in der Optik von dickem Glas. Du bekommst also eine glatte Oberfläche und einen ebenen Kochbereich mit verschiedenen Zonen. Selbst größere Bräter und Pfannen lassen sich ohne Probleme mit vollflächigem Kontakt verwenden. Der Vorteil: nur die Kochstelle selbst heizt sich auf und das restliche Feld bleibt kühl. Dadurch erhöht sich der Schutz beim Kochen und mindert die Gefahr einer Verbrennung. Doch worin unterscheiden sich die einzelnen Modelle und welche Besonderheiten gibt es? Unser Ratgeber geht den Fragen auf den Grund.

Vorteile am Keramikkochfeld – günstiger Preis und edles Design

Glaskeramik ist ein besonderes Material mit vielen Vorteilen. So zeigt es sich relativ robust und besitzt eine hohe Widerstandsfähigkeit. Als Grundvoraussetzung ist es beständig gegen enorme Hitze und durch die glatte Oberfläche sehr pflegeleicht. Töpfe können nicht kippen und stehen plan auf dem Kochfeld auf. Damit wird die Energie sehr gut umgesetzt. Dank integrierten Heizwendeln bietet das Keramikkochfeld einen geringeren Stromverbrauch als die traditionellen Massekochfelder. Die gewünschte Temperatur ist schnell erreicht und die Vorwärmphase reduziert sich. Hinsichtlich Schnelligkeit und Reaktionszeit kann das Keramikkochfeld aber nicht mit Induktion oder Gas mithalten. Auch mit der Oberfläche solltest du behutsam umgehen, da starke Stöße zu einem Schaden führen können. Dafür punkten die Modelle mit einem niedrigen Anschaffungspreis, wenn es sich um klassische Elektrokochfelder handelt. Jedes übliche Kochgeschirr kann auf den verschiedenen Kochzonen genutzt werden.

Hinweis: Einen Unterschied zum Ceranfeld gibt es nicht. Ceran beschreibt spezielle Kochfelder der Marke Schott, die aus einer besonderen Keramik bestehen. Allerdings wird der Begriff im üblichen Sprachgebrauch für alle Kochfelder aus Keramik bzw. Glaskeramik verwendet.

Induktion oder Keramikkochfeld – Unterschied in der Reaktionszeit

Bei der Anschaffung einer neuen Küche stehen viele Kunden vor der Auswahl zwischen einem Induktionskochfeld und einem Keramikkochfeld. Dabei besitzen beide Modelle eine Oberfläche aus Glaskeramik und der Unterschied liegt vielmehr in der Heiztechnologie. Während die Klassiker mit normalen Heizwendeln auf elektrische Weise betrieben werden, funktioniert Induktion über eine Magnetspule. Dabei entsteht die Wärme direkt im Topfboden und nicht auf der Platte selbst. Keramikkochfelder mit Wärmestrahlung sind deutlich günstiger und jedes Kochgeschirr kann verwendet werden. Sie lassen sich einfach reinigen und sind leicht zu bedienen. Allerdings dauert es einige Minuten, bis Pfanne oder Topf die gewünschte Temperatur erreicht haben. Daneben müssen die Kochgeräte exakt auf den vorgesehenen Feldern stehen, um keine Energie zu verschwenden.

Genau das ist bei den Induktionskochfeldern anders. Du bekommst eine genaue Steuerung der Temperatur, was dir beim Braten von Fleisch und beim Dünsten von Gemüse zum Vorteil wird. Die Wärme entsteht direkt im Topfboden und verringert sich sofort, sobald du die Leistung zurück drehst. Außerdem spielt die Größe des Topfbodens keine Rolle. Hier gibt es flexible Kochbereiche, die das Kochgeschirr genau erkennen und nur an der jeweiligen Stelle wirken. Das ermöglicht dir eine individuelle Anordnung und du bist nicht mehr an die Größe der Kochfelder gebunden. Dafür benötigst du aber ein Kochgeschirr mit ferromagnetischem Boden. Nur so funktioniert die Technologie.

Tipp: Über die richtige Technik lässt sich streiten. Vielmehr kommt es auf deine eigenen Ansprüche beim Kochen an.

Weitere Fragen zum Thema Induktion oder Keramik werden in diesem Video besprochen. Welches Kochfeld passt besser zu dir?

Design und Größe – flächenbündig und autark

Essen auf Induktionskochfeld kochenEin Keramikkochfeld wird je nach Design flächenbündig oder mit einem kleinen Versatz eingebaut. Hierbei spielt es eine Rolle, ob das Modell einen Rahmen besitzt. Manche Produkte sind nämlich mit einem formschönen Rahmen aus Edelstahl ausgestattet, der sie robuster machen soll. Modelle ohne Rahmen liegen entweder elegant auf der Arbeitsfläche auf oder werden sogar versenkt. So erhältst du beim flächenbündigen Einbau eine Ebene und keinen Übergang mehr zwischen dem Kochfeld und der Arbeitsplatte. Für diese Art ist aber viel Genauigkeit gefordert.

Als nächstes muss entschieden werden, ob das Kochfeld autark in der Küche integriert werden kann oder an einen Herd angeschlossen werden muss. Die herdgebundenen Modelle befinden sich immer über den Backofen und die Bedienelemente sind teilweise am Herd angebracht. Deutlich flexibler bist du mit einem autarken Kochfeld. Es lässt sich an jeden beliebigen Ort in der Küche integrieren, solange ein passender Stromanschluss in der Nähe ist. Den Backofen baust du beispielsweise auf eine bequeme Höhe ein und musst dich dann nicht mehr bücken. Natürlich gibt es auch einzelne Kochplatten als Keramikkochfelder, die vor allem zum Camping oder als mobile Variante im Garten eingesetzt werden.

Die dritte Auswahlmöglichkeit richtet sich an die gewünschte Größe. Dazu solltest du dir Gedanken machen, wie viele Kochbereiche du benötigst und wie breit das Kochfeld werden muss. Für kleinere Küchen oder Haushalte mit 1-2 Personen genügt vielleicht ein Modell mit der Breite ab 30 cm. Zum Standard gehören alle Modelle, die etwa 60 cm breit sind. Sie harmonieren idealen mit allen gängigen Einbauschränken. Daneben geht der Trend aber hin zum größeren Kochfeld. Vor allem Familien und Hobbyköche können sich auf diese Geräte verlassen. Sie sind 75 bis 90 cm und bieten mehr als 5 Kochplatten. Teilweise lassen sich die Zonen noch zusammenlegen, sodass du größere Bräter und Schmorpfannen verwenden kannst.

Die Vor- und Nachteile am Keramikkochfeld

VorteileNachteile
  • robustes Material
  • glatte Oberfläche
  • leicht zu reinigen
  • flexible Kochbereiche
  • günstiger Preis
  • energiesparend
  • hohe Sicherheit
  • Elektro oder Induktion
  • gewisse Restwärme
  • kann zerkratzen
  • Vorsicht bei Bruchschäden

Bedienung und Funktionen – über Sensoren mit eigenem Finger

Eine glatte Oberfläche aus Glaskeramik lohnt sich vor allem dann, wenn keine störenden Bedienelemente angebracht sind. Entscheidest du dich für Regler oder Knöpfe, sollten sich diese bei einem herdgebundenen Modell an der Front des Backofens befinden. Autarke Keramikkochfelder haben das Bedienfeld meist integriert und mit Sensoren ausgestattet. So genügt eine Berührung mit dem Finger und schon stellst du die gewünschte Kochzone an. Du brauchst kein Druck ausüben und wählst entsprechend die Leistungsstufe. Hier unterscheiden sich die Hersteller in verschiedene Systeme. Während Bosch beispielsweise auf einen Slider setzt und du die Leistung einfach anwählst, musst du bei anderen Marken mit Plus und Minus arbeiten. Probiere selbst aus, welche Variante für deine Ansprüche am besten geeignet ist. Wichtig ist nur, dass die Platten schnell auf die Eingabe reagieren und dass dir verschiedene Sonderfunktionen zur Verfügung stehen. Diese wollen wir im folgenden Abschnitt genauer erläutern.

Beliebte Funktionen – von PowerBoost bis Countdown

Es gibt keine Standardfunktionen, die an jedem Kochfeld vorhanden sein müssen. Jedes Modell bringt seine eigenen Eigenschaften mit sich. Deshalb lohnt es sich umso mehr, die Sonderfunktionen zu vergleichen und auf Relevanz hin zu prüfen:

FunktionHinweise
PowerBoost und Schnellkochfunktionen
  • Für geringe Ankochzeiten bietet sich die Schnellkochfunktion an. Hierbei bezieht die Kochplatte besonders viel Leistung und schafft es, Töpfe und Pfannen schnell auf Temperatur zu bringen. Am besten funktioniert das natürlich auf Induktion. Aber auch normale Keramikkochfelder können damit ausgestattet sein.
Timer mit Abschaltfunktion
  • Viele Kochfelder sind mit einem Timer versehen. Du stellt in Minuten-Schritten die gewünschte Zeit ein und nach einem Countdown gibt es ein akustisches Signal. Noch besser ist der Timer gekoppelt an eine Abschaltautomatik. So geht nach der eingestellten Zeit die Herdplatte selbst aus.
Warmhaltezone
  • Keramikkochfelder besitzen meist noch eine gewisse Restwärme. Reicht diese nicht aus, ist vor allem auf größeren Modellen eine Warmhaltezone zu finden. Auf kleiner Stufe eingestellt bleiben die Speisen warm und brennen nicht am Topfboden an. Oder du nutzt sie zum Schmelzen von Schokolade oder Butter. Bei einem Gasherd ist solch eine Funktion nicht zu finden.
Re-Start oder Memory
  • Musst du den Herd für eine kurze Zeit verlassen, gehst du auf die Memory-Funktion. Dabei merkt sich das Modell alle Leistungsstufen und schaltet die Kochplatten wieder so ein, wie du sie verlassen hast. Ein einfaches Weiterkochen ist also möglich.

Daneben gibt es noch viele weitere Sonderfunktionen, wie beispielsweise einen integrierten Dunstabzug oder spezielle Bratsensoren. Entscheide selbst, was du alles zum Kochen benötigst.

Wichtige Sicherheitsmerkmale – Restwärme und Kindersicherung

Funktionen für mehr Sicherheit beim InduktionskochfeldNatürlich muss dein Kochfeld auch alle Sicherheitsmerkmale erfüllen. So schaltet es sich zum Beispiel bei einer Überhitzung von selbst ab. Kleinere Lüfter im Inneren sorgen immer für eine Zirkulation und kühlen das Kochfeld. Funktioniert das nicht, geht es einfach aus. Außerdem gibt es eine Abschaltung, wenn das Bedienfeld enorm verschmutzt ist oder etwas übergelaufen ist. Für die Reinigung aktivierst du am besten die Wischschutzfunktion. Auch sie sperrt das Bedienfeld für einige Sekunden. Darüber hinaus dürfen eine Kindersicherung und eine Restwärmeanzeige nicht fehlen.

Manche Hersteller setzen sogar auf eine zweistufige Restwärmeanzeige, wie heiß die Platte wirklich noch ist. Bei der Kindersicherung sperrt sich das Kochfeld, wenn du es beispielsweise unbeaufsichtigt lässt. Kinder können dann keine Einstellungen vornehmen oder etwas an der Bedienung verändern.

Kaufkriterien für Keramikkochfelder – Technik und Größe

Damit du einen besseren Überblick aller wichtigen Kriterien erhältst, haben wir dir eine Tabelle zusammengestellt. Achte bei der Auswahl der Modelle immer auf den Anschluss, die Technik dahinter und vor allem die Größe. Erst danach geht es um die Bedienung oder die Sonderfunktionen.

KriteriumHinweise
Größe
  • Kleine Modelle ab 30 cm
  • Standard ca. 60 cm
  • große Kochfelder 75 – 90 cm
  • mobile Modelle für unterwegs
  • je nach Anzahl der Kochbereiche
Anschluss / Einbau
  • Einfach nachzurüsten
  • elektrischer Anschluss erforderlich
  • Design mit Rahmen oder flächenbündig
  • kommt auf die Arbeitsplatte an
  • herdgebunden oder autark
  • Oberfläche immer Glaskeramik
Funktionen
  • Elektro oder Induktion
  • Timer und Abschaltautomatik
  • Topferkennung
  • Warmhaltefunktion
  • Re-Start oder Quick-Start
  • Schnellkochfunktion
  • flexible Kochzonen
Besonderheiten
  • Meist Touch Control Sensoren
  • Bedienung mit dem Finger
  • Knopf oder Regler bei herdgebundenen Modellen
  • fast jedes Kochgeschirr verwendbar
  • energieeffizientes Kochen
  • einfache Reinigung der Keramik

Die wichtigsten Hersteller – Siemens, Bosch und AEG

Viele Hersteller setzen auf Glaskeramik bei ihren Kochfeldern, obwohl sie nur als Keramikkochfelder bezeichnet werden. Den Begriff Ceran führt hauptsächlich die Firma Schott. Dabei stehen die anderen Produkte hinsichtlich Qualität und robuster Bauweise in nichts nach. Beliebte Modelle gibt es von:

HerstellerBesonderheiten
Siemens Logo
  • Einfache Finger-Bedienung
  • schnelle Ankochzeiten
  • variable Kochbereiche
  • mit Restwärmeanzeige
  • robuste Bauweise
  • flache Optik
  • sinnvolle Funktionen
Bosch Logo
  • Highspeed-Kochzonen
  • Timer mit Abschaltfunktion
  • mit Edelstahlrahmen
  • große Bräterzonen
  • Digitalanzeige
  • Restwärmeanzeige zweistufig
  • Kindersicherung
  • sinnvolle ReStart-Funktion
AEG Logo
  • Präzise Einstellungsmöglichkeiten
  • leichte Bedienung
  • flexible Kochbereiche
  • leichter Einbau
  • nachrüsten möglich
  • Abschaltautomatik
  • nahezu stufenlose Einstellung

Oder du siehst dich bei anderen Marken und Online-Händlern um. Auch hier gibt es Kochfelder, die vielleicht genau zu deinen Vorstellungen passen:

  • Ikea (z.B. Daglig)
  • Miele
  • Neff
  • Progress
  • Electrolux
  • Bauknecht
  • Media Markt
  • Whirlpool
  • Candy
  • PKM

Die vier beliebtesten Keramikkochfelder – bzw. Glaskeramik

Arebos Keramik mit 2 Zonen

( Rezensionen)
Arebos Keramik mit 2 Zonen

Besonderheiten

  • zwei Kochzonen
  • Touch Bedienung
  • 3000 Watt Leistung
  • 9 Temperaturstufen
  • Inkl. Kindersicherung
Für recht kleine Küchen oder Single-Küchen bietet sich dieses Produkt von Arebos an. Es verfügt über zwei Kochbereiche mit unterschiedlichem Durchmesser und wird über Heizwendel betrieben. Es braucht also eine kurze Aufwärmphase, bis die gewünschte Temperatur erreicht ist. Die Oberfläche zeigt sich beständig und robust. Die Bedienung ist direkt integriert und kann per Berührung mit dem Finger aktiviert werden. Daneben gibt es eine Kindersicherung als eine Art Tastensperre. Sobald sie aktiviert ist, können keine Veränderungen mehr am Gerät vorgenommen werden. Mit einer Breite von 26,8 cm lässt sich das Kochfeld problemlos in fast jede Küche integrieren. Zu den besonderen Funktionen gehören Timer, Restwärmeanzeige, Autoabschaltung und Überhitzungsschutz. Kunden empfehlen eine sehr sorgfältige Reinigung, um Kratzern vorzubeugen.
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Arebos Keramikkochfeld mit Bräterzone

( Rezensionen)
Arebos Keramikkochfeld mit Bräterzone

Besonderheiten

  • Vier Kochzonen
  • Bräterzone
  • 8500 Watt Leistung
  • integrierter Timer
  • Farbe: Schwarz
Dieses Kochfeld von Arebos kann autark betrieben werden und ist nicht an einen Herd gebunden. Es bietet dir 4 unabhängige Kochplatten, die mit jeweils 9 Kochstufen angesteuert werden können. Darunter gibt es eine Dual-Kochzone, die für zwei verschiedene Durchmesser verwendet werden kann. Auf der Bräterzone setzt du problemlos ovale Kasserollen oder anderes großes Kochgeschirr. Die Bedienung erfolgt komfortable mit der bloßen Berührung des Fingers. Sensoren steuern dann entsprechend die Kochstellen. Daneben gibt es einen Überhitzungsschutz, eine Kindersicherung und eine Autoabschaltung, wenn eine gewisse Zeit keine Aktion mehr am Kochfeld vorgenommen wurde. Die Kunden loben die leichte Reinigung der glatten Oberfläche. Allerdings können mit der Zeit Kratzer entstehen, weshalb du immer sorgsam mit der Keramik umgehen solltest.
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AEG Glaskeramikkochfeld autark

( Rezensionen)
AEG Glaskeramikkochfeld autark

Besonderheiten

  • Touch-Bedienung
  • Kurzzeitwecker
  • Stop&Go-Funktion
  • flexible Kochzonen
  • Restwärmeübersicht
AEG bietet dir mit diesem Kochfeld ein autarkes Modell in der Breite von 60 cm. Damit integrierst du es bequem in jeden gängigen Küchenschrank und nutzt den Platz darunter für Töpfe oder Pfannen. Insgesamt gibt es 4 Kochzonen, die schnell aufglühen und sich stufenlos einstellen lassen. Die Bedienung erfolgt direkt auf dem Kochfeld per Finger. Als Besonderheit ist die dreistufige Restwärmeanzeige zu nennen. Außerdem gibt es eine Kindersicherung bei diesem Modell. Edel wirkt das schwarze Design mit einem silbernen Rahmen. So hebt sich das Modell etwas von der Küchenplatte ab. Die vier Kochbereiche lassen sich je nach Durchmesser des Kochgeschirrs nutzen. So ist auch eine Bräterzone zu finden. Die Kunden sind mit den verschiedenen Funktionen sehr zufrieden und loben die hochwertige Qualität. Nur der Anschlussplan scheint schlecht beschrieben, sodass du dich immer an einen Fachmann wenden solltest.
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AEG Elektrokochfeld 60 cm

( Rezensionen)
AEG Elektrokochfeld 60 cm

Besonderheiten

  • Bräterzone
  • Abschaltautomatik
  • Restwärmeanzeige
  • Inkl. Kindersicherung
  • Warmhaltefunktion
Dieses Kochfeld besteht aus hochwertiger Glaskeramik mit einem soliden Rahmen aus Edelstahl. Damit liegt es leicht auf der Arbeitsplatte auf und lässt sich mit wenigen Handgriffen einbauen. Der Look in Schwarz und Silber wirkt modern und passt zu fast jeder Küche. Als autarkes Kochfeld kann es ohne Backofen integriert werden. Mit einer Breite von 60 cm ist dafür fast jeder gängige Einbauschrank nutzbar. Eine Besonderheit sind die Mehrkreiszonen bzw. die Bräterzone. Somit passt du die Wärmestrahlung effektiv an dein Kochgeschirr an. Bedient wird alles über Touch-Sensoren auf dem Kochfeld. Pfeiltasten helfen dir bei der Einstellung. Hier gibt es auch einen Timer, der die restliche Kochzeit anzeigt. Darüber hinaus bekommst du eine Kindersicherung und eine sinnvolle Ankochautomatik. Binnen kurzer Zeit haben die Platten ihre volle Temperatur erreicht.
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Kundentipps – am besten sofortige Reinigung

Induktionskochfeld richtig reinigenKeramikkochfelder bieten dir eine glatte Oberfläche und einen edlen Look. Um diese Optik zu bewahren, solltest du die Oberfläche nach dem Kochen sofort reinigen und alle Reste umgehend entfernen. Angebranntes und Eingetrocknetes lässt sich später nur mit viel Mühe wieder reinigen und hinterlässt möglicherweise Kratzer in der Oberfläche. Nicht selten kann die Glaskeramik dadurch sogar blinde Flecken bekommen und sieht nicht mehr schön aus. Kunden empfehlen deshalb, das Kochfeld sofort mit einem feuchten Lappen abzuwischen. Vorsicht jedoch bei der Restwärme, die in den Platten noch vorhanden sein kann. Ein spezieller hitzeresistenter Lappen hilft dir hier weiter.

Bei sehr starken Verkrustungen musst du die Stellen vorher einweichen. Etwas Backpulver und Wasser sind ein wahres Hausmittel zum Einwirken. Danach wischt du die Oberfläche mit einem Tuch wieder ab. Der Ceranfeld-Schaber sollte nur im äußersten Notfall zum Einsatz kommen. Er hobelt den Schmutz von der Oberfläche ab. Dabei musst du auf einen sehr flachen Winkel achten und darfst nicht zu viel Druck ausüben.

Mit etwas Zitrone bekämpfst du sogar Bakterien auf dem Kochfeld und erhältst einen strahlenden Glanz.

Die Preise für ein autarkes Kochfeld dieser Art beginnen bei etwa 200 Euro. Wer lieber auf Induktion setzt, muss mit 300 bis 400 € rechnen. Natürlich gibt es auch echte Designerartikel mit vielen besonderen Funktionen, die sich im höheren Preissegment bis 1.000 Euro und mehr befinden. Grundsätzlich sind Keramikkochfelder aber schon für einen kleinen Preis zu haben und daher besonders beliebt.

Fazit

Keramikkochfelder führen also etwas in die Irre. Es handelt sich demnach nicht um echte Keramik als Untergrund, sondern um die beliebte Glaskeramik. Das Material hat sich seit Jahren in der Küche bewährt und kann mit verschiedener Technik zum Einsatz kommen. Wer keine klassische Hitze über Heizwendel nutzen möchte, greift einfach zu einem Induktionskochfeld. Allerdings benötigst du hierbei neues Kochgeschirr. Achte bei der Auswahl auf die gewünschte Größe und den Einbau. Als zentrales Element in der Küche wirken flächenbündige Kochfelder sehr gut. Ebenso wichtig sind die Funktionen. Neben den Sicherheitsstandards loben viele Kunden einen Timer und auch eine ReStart-Funktion, falls du die Kochstelle für einen kurzen Augenblick verlassen musst. Willst du also auch eines der beliebtesten Kochfelder für deine Küche nutzen, so sollte es genau zu deinen Kochgewohnheiten passen.

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