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Glaskeramik Kochfeld – besonders gut zu reinigen

Glaskeramik Kochfeld Ein Kochfeld aus Glaskeramik ist in vielen Haushalten zu finden und bietet verschiedene Wärmemethoden. Neben den klassischen Elektrokochfeldern gibt es auch Modelle mit Induktion oder Halogen, die teilweise noch effizienter arbeiten. Kernpunkt ist jedoch die glatte und robuste Oberfläche aus Glaskeramik, die sich leicht reinigen lässt. Im folgenden Ratgeber bringen wir dir mehr Eigenschaften, Vorteile und beliebte Produkte näher.
Kochfelder.net
  • glatte Oberfläche
  • mehrere Kochbereiche
  • leichte Reinigung
  • verschiedene Wärmetechnik

Glaskeramik Kochfelder Test & Vergleich 2019

Top-Themen: Reinigen, Autark, die 4 beliebtesten

Drehregler vom Glaskeramik KochfeldDas Glaskeramik Kochfeld wird häufig als Ceranfeld bezeichnet, was eigentlich auf den geschützten Markennamen der Firma Schott AG zurückgeht. Doch nur mit dem Logo CERAN gekennzeichnete Produkte sind auch wirkliche Cerankochfelder. Trotzdem handelt es sich bei beiden Varianten um den Werkstoff Glaskeramik als glatte und robuste Oberfläche mit keramischen Eigenschaften. Sie lässt Wärmestrahlung problemlos durch, wobei sich das Material kaum ausdehnt. Außerdem heizt es sich nur an der gewünschten Stelle auf und die restliche Oberfläche auf dem Kochfeld bleibt vergleichsweise kühl. So minderst du die Verbrennungsgefahr und erhöhst den Schutz beim Kochen. In verschiedene Kochzonen aufgeteilt funktionieren selbst größere Pfannen und Bräter auf den Feldern. In unserem Ratgeber wollen wir dir nun einen groben Überblick über die verschiedenen Arten, Größen und Modelle geben.

Die Heiztechnologie – Wärmestrahlung, Induktion und Halogen

Die Technik des Glaskeramik Kochfeldes befindet sich unter einer 4mm starken und widerstandsfähigen Platte. Dabei unterstützt das Material verschiedene Methoden, die sich auf den ersten Blick kaum unterscheiden. Folgende drei Modelle haben sich in den Küchen etablieren können:

HeiztechnologieHinweise
Elektrische Wärmestrahlung
  • Bei dieser Variante befinden sich unter den gekennzeichneten Zonen die Strahlungsheizkörper oder Heizwendeln. Sie leuchten rot auf, sobald du den Herd einschaltest. Diese Modelle sind meist recht günstig zu bekommen und einfach zu bedienen. Das Heizelement ist immer an die jeweilige Kochzone angepasst und lässt sich bei manchen Herstellern noch flexibel zuschalten. So können mehrere Kochplatten zugeschaltet werden oder ein unterschiedlicher Durchmesser beim Topf ist möglich. Ein Nachteil ist die recht lang anhaltende Restwärme.
Induktionskochfeld
  • Ein Glaskeramik Kochfeld kann natürlich auch über Induktion funktionieren. Hier wird ein magnetisches Wechselstromfeld erzeugt, bei dem sich nicht die Kochstelle selbst erwärmt. Die Hitze entsteht direkt im Kochgeschirr, weswegen es einen ferromagnetischen Boden benötigt. Du musst also sämtliches Kochgeschirr prüfen, ob es auf dem neuen Herd überhaupt funktioniert. Dafür lassen sich die Kochbereiche besonders flexibel an die Größe der Töpfe und Pfannen anpassen.
Halogen
  • Die Halogenfelder werden mit einer speziellen Infrarotheizung betrieben. Hierbei wird die erzeugte Wärme sehr gut vom Kochgeschirr absorbiert und effizient genutzt. Eine kurze Ankochzeit und eine kühle Oberfläche des restlichen Kochfeldes gehören hier zu den Vorteilen. Dafür ist genau diese Technologie relativ teuer in der Anschaffung.

Das Design – mit Rahmen oder flächenbündig

Die Auswahl eines neuen Glaskeramik Kochfeldes hängt natürlich von den Einbaumöglichkeiten und vom Design ab. Das altbekannte Rahmendesign ist dabei noch weit verbreitet. Hierbei handelt es sich um ein Kochfeld mit leicht erhabenem Rahmen aus Edelstahl, der ihm noch mehr Stabilität verleiht. Allerdings lässt sich der Rahmen manchmal schwieriger reinigen. Die Edelstahlkanten gibt es je nach Hersteller in unterschiedlichen Versionen von zeitlos bis elegant. Sie passen zu den meisten Küchendesigns und sind sehr flach konstruiert. Vor allem Familien sollten auf ein solches Modell zurückgreifen.

Ein Modell ohne umlaufende Umrandung ist das Facetten-Design. Hierbei liegt die Platte leicht erhöht auf deiner Arbeitsfläche auf. Die Ränder werden speziell angeschliffen oder abgeschrägt, damit ein besserer Übergang entsteht. Durch die besonderen Lichtspiegelungen im Schliff gibt es ein schönes Erscheinungsbild in deiner Küche. Dafür sind die Ränder etwas empfindlicher gegenüber Stößen und auch hier kann der Schmutz hängen bleiben. Dafür passt diese Form des Einbaus zu allen Arbeitsplattenmaterialien.

Ein flächenbündiges Produkt schließt genau mit der Oberfläche der Küchenarbeitsplatte ab. Es gibt also keinen störenden Übergang, an dem Verschmutzungen haften bleiben. Somit bringt dieses Design optische und auch praktische Vorteile mit sich. Allerdings harmoniert dieser Einbau nicht mit allen Materialien. Ein flächenbündiges Kochfeld ist nur auf temperaturbeständigen und wasserfesten Materialien wie beispielsweise Naturstein oder bei gefliesten Arbeitsplatten möglich.

Die verschiedenen Arten – autark und an den Herd gebunden

Bedienung eines Glaskeramik KochfeldesEin Glaskeramik Kochfeld bekommst du als herdgebundene Variante und als autarke Ausführung. In Kombination mit einem Herd ist das Feld trotzdem in die Küchenplatte einzulassen und wird entweder über Sensoren auf der Oberfläche oder Drehregler am Herd bedient. Beide Module sind gut aufeinander abgestimmt und meist über eine Leitung angeschlossen. Bei dieser Variante musst du allerdings hinnehmen, dass sich der Herd immer unter dem Kochfeld befindet. Trotzdem handelt es sich um eine recht günstige Variante.

Wer nur ein einzelnes Kochfeld für seine Küche benötigt, sollte sich bei den autarken Glaskeramik Modellen umschauen. Sie werden über den Dreiphasenwechselstrom angeschlossen und lassen sich überall in die Arbeitsplatte einlassen. Du bist also nicht vom Herd und auch nicht von einer bestimmten Einbaugröße abhängig. Oder du entscheidest dich für einzelne Kochplatten aus Glaskeramik, die besonders mobil sind und beim nächsten Campingausflug dienen. Einfach an die Steckdose angeschlossen bekommst du auch in deiner Küche eine zusätzliche Kochstelle, wenn das herkömmliche Kochfeld mal nicht ausreichen sollte.

Wie du dein altes Ceranfeld ausbaust und ein neues Modell einsetzt, siehst du in diesem Video:

Größe und Kochzonen – flexibel zuschaltbar

Ein Standard-Kochfeld ist meist mit vier Kochfeldern ausgestattet. Diese besitzen eine dezente Markierung, um die Zonen besser abschätzen und mit dem Kochgeschirr einhalten zu können. Natürlich gibt es auch dekorlose Ausführungen, die sich in eine sehr moderne Küche einfügen. Die einfachen Zonen erhitzen sich genau mit diesem Durchmesser, wobei die Fläche daneben relativ kühl bleibt. Passt das Kochgeschirr aber nicht zum Durchmesser, ist entweder zu wenig oder zu viel Energie vorhanden. Viele Hersteller setzen daher auf flexible Mehrkreiskochzonen, bei denen der Heizkreis problemlos erweitert werden kann. Die Zweikreis- oder Dreikreis-Zone richtet sich nach dem gewählten Topfboden. Extra große Kochfelder besitzen hier einen Durchmesser von 32 cm. So kann selbst eine größere Pfanne erhitzt werden. Mit einem Bräter oder Schmortopf sollte das Kochfeld wiederum eine ovale Zone bieten. Mach dir also bei der Auswahl Gedanken, welches Kochgeschirr du hauptsächlich in Verwendung haben wirst.

Wichtig: Die Oberfläche auf einem Glaskeramikkochfeld kann bis zu 600 °C besitzen. Achte also immer auf die Restwärmeanzeige.

Deutlich flexibler sind Kochfelder mit Flächeninduktion. Hier gibt es keine bestimmten Kochbereiche mehr, sondern die Induktionsspulen erkennen selbst, wo sich das Kochgeschirr befindet. Wer also besonders variable Formate bei seinem Kochgeschirr nutzt, sollte gänzlich von den Kochfeldern absehen und auf Flexibilität setzen. Oder du entscheidest dich für ein besonders breites Kochfeld. Statt der gängigen 50 bis 60 cm in der Breite (vergleichbar mit einem Geschirrspüler) gibt es auch Modelle mit einer Breite bis 90 cm. In Single-Haushalten wiederum gibt es auch Felder mit nur zwei Kochbereichen und einer Breite von 30 – 40 cm.

Die Vor- und Nachteile am Glaskeramik Kochfeld

VorteileNachteile
  • leichte Reinigung
  • glatte Oberfläche
  • robustes Material
  • mehrere Kochzonen
  • energieeffizient
  • hohe Sicherheit
  • kurze Ankochzeiten
  • verschiedene Techniken
  • günstige Anschaffung
  • relativ hohe Restwärme
  • teilweise nicht bruchsicher
  • kann zerkratzen

Drehregler oder Sensorbedienung – von einfach bis unauffällig

Die einfachste Variante der Bedienung erfolgt über normale Drehregler am Kochfeld selbst oder bei der herdgebundenen Variante sogar direkt an den Backöfen. Hier bekommst du recht günstige Modelle, die jedoch in Sachen Reinigung nicht immer praktisch sind. Auf manchen Induktionsfeldern sind abnehmbare Bedienknöpfe zu finden für mehr Sicherheit und eine einfache Reinigung. Über einen Magneten lassen sie sich leicht anbringen und halten die korrekte Temperatur auf den Platten. Noch einfacher zu bedienen und vor allem leichter zu reinigen sind die per Fingerdruck steuerbaren Elemente. Wie genau die Touch-Felder funktionieren, ist wieder vom Hersteller abhängig. Bosch setzt beispielsweise auf einen Slider. Andere Firmen arbeiten mit Leistungsstufen bis zur Zahl 9 oder funktionieren über ein Plus- und Minussystem. Nur bei besonders teuren Kochfeldern ist die Bedienung an ein TFT-Touchdisplay gebunden, bei dem beispielsweise eine Speisekategorie ausgewählt werden kann.

Unverzichtbare Funktionen – Timer, Warmhalten und Topferkennung

Neben dem Einstellen der Leistungsstufe gibt es noch einige andere Funktionen, die an einem Glaskeramik Kochfeld durchaus Sinn ergeben. So wählst du eine genaue Zeit oder legst mehrere Kochzonen zusammen. Zu den beliebtesten Funktionen gehören nämlich:

FunktionHinweise
Timer
  • Der Timer ist mittlerweile Standard bei vielen Kochfeldern, auch ohne Induktion. Es handelt sich um eine Uhr, die als kurzzeitiger Wecker, als Stoppuhr oder Countdown genutzt werden kann. Besonders hilfreich ist der Timer mit Abschaltfunktion. So regelt sich das Kochfeld nach abgelaufener Zeit automatisch zurück und du brauchst nicht mehr ständig auf die Uhr zu schauen.
Schnellkochfunktion
  • Gerade bei einem Induktionsfeld gibt es die Boost- oder Power-Funktionen. Es handelt sich um sehr schnell erwärmende Platten, die kurze Ankochzeiten. Auch bei Elektro-Feldern gibt es die sogenannten Schnellkochzonen. Eine zusätzliche Ankochautomatik reguliert die Wärmezufuhr automatisch nach unten, wenn das Ankochen erreicht ist.
Bratsensoren
  • Manche Hersteller haben einen Bratsensor entwickelt, der die beim Erhitzen und Grillen von Fleisch behilflich ist. Schließlich darf die Kruste nicht verbrennen, um keine giftigen Stoffe zu entwickeln. Nach dem Anbraten hält die Platte die gewünschte Temperatur konstant und per Timer lässt sich die benötigte Garzeit genau einstellen. Ähnlich funktioniert ein Kochsensor, bei dem nichts mehr überkochen kann.
Warmhaltefunktion
  • Ist dein Essen schon fertig, lässt es sich per Knopfdruck noch einige Minuten warmhalten. Dabei regelt sich die Kochplatte auf eine niedrige Stufe zurück, ohne dass etwas anbrennt. Die gleiche Funktion kann zum Schmelzen von Schokolade oder Butter verwendet werden.
Re-Start Funktion
  • Mit dieser Funktion unterbrichst du den Kochvorgang schnell und einfach, beispielsweise wenn dein Telefon klingelt. Das Kochfeld geht in eine Art Standby-Modus und kann per Knopfdruck wieder auf die vorherigen Einstellungen gesetzt werden.
Integrierter Dunstabzug
  • Besonders große Kochfelder aus Glaskeramik haben teilweise auch ihre Dunstabzugshauben gleich integriert. So wird der Dunst direkt angesaugt und vom Kochfeld weggeführt. Kunden haben zu diesen Produkten aber geteilte Meinungen, da der Effekt bei sehr hohen Töpfen nicht mehr funktioniert.

Sicherheit und Umwelt – Restwärmeanzeige und Überhitzungsschutz

Daneben gibt es weitere Funktionen, die der Sicherheit dienen. Hierzu zählt beispielsweise auch die Sicherheitsabschaltung, die dir die Frage nach dem abgeschalteten Herd erspart. Ist das Kochfeld ungenutzt (erkennbar bei Induktion) oder verändert sich für einen langen Zeitraum die Einstellung nicht, schaltet sich das Kochfeld automatisch ab. Natürlich gibt es meist auch einen Hauptschalter, mit dem das komplette Gerät deaktiviert werden kann. Standardmäßig ist Glaskeramik mit einem Überhitzungsschutz ausgestattet und besitzt kleinere Lüfter im Inneren. Moderne Felder schalten automatisch ab, wenn etwas auf das Bedienfeld gelaufen ist.

Ebenso zum Standard gehört eine Kindersicherung. Ist diese aktiv, können keine weiteren Einstellungen mehr auf der Bedienfläche vorgenommen werden. Teilweise eignet sich die Kindersicherung auch zur Reinigung, damit du keine Einstellungen ungewollt drückst. Manche Hersteller bieten dafür aber eine extra Wischschutzfunktion an. Ist diese aktiviert, bleibt das Kochfeld etwa 30 Sekunden gesperrt und kann in Ruhe gereinigt werden.

Außerdem sollte dein neues Kochfeld über eine Restwärmeanzeige verfügen. Sie gibt an, dass die Kochplatte noch heiß ist und man sich verbrennen könnte. Manche Modelle geben dir sogar eine Energie-Verbrauchsanzeige. So bekommst du den kompletten Verbrauch des jeweiligen Kochvorgangs gezeigt.

Tipp: Bei einer zweistufigen Restwärmeanzeige gibt es ein kleines „h“ für eine niedrige Temperatur und ein große „H“ für eine noch heiße Temperatur auf der Platte.

Kaufkriterien für Glaskeramikkochfelder – Größe, Funktion und Sicherheit

Du kennst nun die wichtigsten Funktionen und die technischen Hintergründe zur Glaskeramik. Anbei haben wir dir nochmals alle Kategorien aufgelistet für dein neues Kochfeld. So passt du es in Größe und Funktion genau deinen Vorstellungen an:

KriteriumHinweise
Größe
  • Standard 50 – 60 cm
  • Single-Platten bis 40 cm Breite
  • für große Küchen bis 90 cm
  • Auch Doppel-Felder möglich
  • mobile Platten für unterwegs
  • mehrere Kochzonen
Leistung / Einbau
  • einfach einzubauen
  • mit Rahmen, Facetten-Schliff oder flächenbündig
  • von Arbeitsplatte abhängig
  • autarke Felder oder herdgebunden
  • leicht nachzurüsten
Funktionen
  • viele sinnvolle Funktionen verfügbar
  • Timer mit Abschaltautomatik
  • Topferkennung
  • Warmhaltefunktion
  • Re-Start-Funktion zum Weiterkochen
  • flexible Kochzonen
  • Bratsensoren
  • Schnellkochfunktion
Besonderheiten
  • Bedienung per Knopf oder Regler
  • oder Bedienung mit dem Finger möglich
  • fast jedes Kochgeschirr verwendbar
  • energieeffiziente Modelle
  • einfache Reinigung der Oberflächen
  • moderne Designs in Schwarz und Weiß

Die wichtigsten Hersteller – AEG, Siemens und Bosch

Mittlerweile zeigt fast jeder Hersteller für Küchengeräte und Kochfelder auch Angebote aus Glaskeramik. Die Bezeichnung Ceranfeld darf wie gesagt nur die Firma Schott führen. Doch es gibt vergleichbare Produkte mit ebenso guter Qualität und leicht abgewandeltem Herstellungsverfahren:

HerstellerBesonderheiten
Siemens Logo
  • einfache Finger-Bedienung
  • schnelle Ankochzeiten
  • variable Kochbereiche
  • mit Restwärmeanzeige
  • robuste Bauweise
  • flache Optik
  • sinnvolle Funktionen
AEG Logo
  • präzise Einstellungsmöglichkeiten
  • leichte Bedienung
  • flexible Kochbereiche
  • leichter Einbau
  • nachrüsten möglich
  • Abschaltautomatik
  • nahezu stufenlose Einstellung
Bosch Logo
  • Highspeed-Kochzonen
  • Timer mit Abschaltfunktion
  • mit Edelstahlrahmen
  • große Bräterzonen
  • Digitalanzeige
  • Restwärmeanzeige zweistufig
  • Kindersicherung
  • sinnvolle ReStart-Funktion

Wirst du bei diesen drei Firmen nicht fündig, gibt es noch genug andere Hersteller mit einem Glaskeramik Kochfeld und gutem Service. Sogar bei Ikea oder verschiedenen Onlinehändlern sind komplette Herde zu günstigen Konditionen zu bekommen. Beliebte Marken sind auch:

Die vier beliebtesten Glaskeramik Kochfelder – verschiedene Größen

AEG Glaskeramik mit Induktion

( Rezensionen)
AEG Glaskeramik mit Induktion

Besonderheiten

  • Touch-Bedienung
  • Stop&Go Funktion
  • Ankochautomatik
  • flexible Kochzonen
  • Bräterzone
Dieses Glaskeramik Kochfeld von AEG ist 60 cm breit und funktioniert über 4-fache Induktion. Dabei sind die Kochzonen flexibel zu wählen und auch eine große Bräterzone ist vorhanden. Bedient wird das Modell über die Berührung mit dem Finger direkt am Gerät. Da es sich um ein autarkes Kochfeld handelt, muss es nicht mit einem Backofen kombiniert werden. Vorteilhaft zeigt sich die Power-Funktion, mit der ein Liter Wasser schon nach zwei Minuten zum Kochen gebracht wird. Die Stop&Go-Funktion unterbricht den Garvorgang kurz und macht dann mit genau den gleichen Einstellungen weiter. Der flache Edelstahlrahmen macht das Kochfeld noch etwas robuster. Kunden finden es einfach nachzurüsten und leicht einzubauen. Allerdings meldet sich das Bedienfeld sofort mit einem lauten Piepen, sobald es abgedeckt ist.
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Viesta-Glaskeramikkochfeld mit 9 Kochstufen

( Rezensionen)
Viesta-Glaskeramikkochfeld mit 9 Kochstufen

Besonderheiten

  • Touch-Bedienung
  • Abschaltautomatik
  • Kindersicherung
  • 3 Kochzonen
  • Restwärmeanzeige
Mit diesem Glaskeramikkochfeld bekommst du drei Kochzonen mit unterschiedlichem Durchmesser. Bedient wird über ein Touch-Bedienfeld per Fingerberührung. Es muss also kein Druck ausgeübt werden. Schon reagieren die Heizwendeln unter den Platten. Die drei Kochzonen sind dabei unabhängig voneinander und lassen sich mit jeweils 9 Kochstufen steuern. Ein Piepton zeigt an, dass die Einstellung funktioniert. Ein Sensor überwacht die Temperatur und schaltet das Kochfeld automatisch ab, wenn es zu heiß wird. Ebenso gibt es eine automatische Abschaltung als Sicherheitsfunktion, wenn das Kochfeld nicht in Verwendung ist. Zusätzlich ist eine Kindersicherung eingebaut. Der Timer ist in 2 Modi einstellbar. Einmal nur als Erinnerung und einmal direkt gekoppelt mit einer Abschaltung. Kunden beschreiben die Glaskeramik als relativ empfindlich, sind mit den Funktionen aber sehr zufrieden. Nur größere Haushalte benötigen vermutlich ein Kochfeld mit 4 Platten.
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PKM-Elektrokochfeld mit 2 Platten

(31 Rezensionen)
PKM-Elektrokochfeld mit 2 Platten

Besonderheiten

  • Breite: 28,8 cm
  • Farbe: Schwarz
  • Touch-Control
  • 8 Heizstufen
  • 3100 Watt Leistung
Für kleine Küchen oder Single-Küchen eignet sich dieses Modell von PKM. Es handelt sich um ein Elektrokochfeld mit Glaskeramik und mit zwei Kochplatten. Bedient werden sie über einen Touch-Sensor, der nicht auf Druck reagiert. Eine einfache Berührung reicht aus. Die zwei Kochzonen sind mit jeweils 8 Heizstufen versehen. Dabei misst die größere Platte 188 mm im Durchmesser und besitzt 1850 Watt Leistung. Die kleinere Platte misst 155 mm im Durchmesser und besitzt 1250 Watt Leistung. Eine Anschlussleitung von 1,60 m ist bereits enthalten, sodass du die autarke Doppelkochplatte unabhängig von deinem Herd einfach in der Küche integrieren kannst. Kunden sind von der Qualität und dem günstigen Preis überzeugt. Nur der Einbau ist etwas schwieriger, da das Stromkabel im vorderen Bereich angebracht ist.
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Domino-Glaskeramik Kochfeld von K&H

(132 Rezensionen)
Domino-Glaskeramik Kochfeld von K&H

Besonderheiten

  • Touch Control
  • mit Timer
  • zwei Kochplatten
  • bis Stufe 9
  • Breite: 29,5 cm
Dieses Domino-Kochfeld bietet dir eine hochwertige Glaskeramik Oberfläche. Es ist einbaufähig oder kann auch frei in der Küche hinzugestellt werden. Dafür sind an der Unterseite abnehmbare Gummifüße vorgesehen. Bedient wird das Kochfeld über eine-Touch-Control Steuerung. Dabei besitzt jede der zwei Kochplatten 9 Leistungsstufen. Die Digitalanzeige gibt die jeweilige Stufe an und kann zusätzlich einen Timer einstellen. Im Intervall von einer Minute legst du den Timer bis zu 99 Minuten fest. Weitere Sicherheitsmerkmale sind eine Sicherheitsabschaltung, wenn das Kochfeld nicht in Gebrauch ist, und eine Kindersicherung. Kunden sind grundsätzlich sehr zufrieden mit dem Modell, da es sich um ein platzsparendes und praktisches Kochfeld handelt. Es ist flexibel einsetzbar und auch für Singles geeignet. Nur für sehr großes Kochgeschirr liegen die beiden Platten zu nah beieinander.
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Kundentipps zum reinigen – regelmäßige Pflege wichtig

Paar beim Kochen mit Glaskeramik KochfeldGlaskeramik Kochfelder sehen durch die glatte Oberfläche und glänzende Optik sehr edel aus. Allerdings muss dieser Glanz trotz hoher Beanspruchung bewahrt bleiben. Tiefe Kratzer lassen sich nicht mehr entfernen und auch Eingebranntes setzt dem Kochfeld zu und macht es blind. Besonders einfach lassen sich Induktions-Felder reinigen, da diese nicht selbst so heiß werden. Bei allen anderen Modellen ist Vorsicht geboten und es empfiehlt sich eine regelmäßige Pflege. Folgende Tipps kannst du hierbei berücksichtigen:

TippHinweise
Häufiges Abwischen
  • Die einfachste Art der Pflege ist das regelmäßige Abwischen nach jeder Verwendung. Dafür brauchst du nur ein feuchtes und weiches Tuch mit etwas Spülmittel. Anschließend reibst du den Rest mit einem Wischtuch trocken. Bei einem verschmutzten Kochfeld brennen sich die Reste schnell ein und schädigen es auf Dauer.
Leichte Verschmutzungen mit Backpulver entfernen
  • Backpulver bietet eine optimale Reinigungspaste für leichte Verschmutzungen auf der Oberfläche. Dafür mischt du einfach 2 TL des Pulvers mit etwa 100 ml Wasser. Trage alles auf die verkrusteten Stellen auf und lasse das Mittel einwirken. Danach wischt du die Oberfläche mit einem feuchten Tuch einfach ab.
Ceranfeld-Schaber bei Verkrustungen
  • Sehr hartnäckige Flecken entfernst du mit einem Ceranfeld-Schaber als Zubehör. Er besitzt an der Front eine scharfe Klingel und hobelt förmlich den Schmutz von der Oberfläche ab. Allerdings musst du sehr vorsichtig vorgehen, um tiefe Kratzer zu vermeiden. Halte den Schaber am besten in einem flachen Winkel und übe nur sehr wenig Druck aus.
Glasreiniger für perfekten Glanz
  • Statt eines speziellen Glaskeramik Reinigers, greifst du einfach auf einen Glasreiniger zurück. So polierst du förmlich die oberste Schicht des Kochfeldes und machst so manchen Kratzer unsichtbar. Am besten eignet sich ein Fensterleder für diese Fläche.
Zitronensaft gegen Keime
  • Wer es auch hygienisch sauber haben möchte und keine Kalkflecken mehr sehen kann, sollte sich für Zitronensaft entscheiden. Schneide dabei die Zitrone in zwei Hälften und reibe das Glaskeramikfeld damit ein. Die verkrusteten Stellen müssen natürlich etwas einweichen. Danach wischt du die Oberflächen nass ab und trocknest sie nach, damit von der Zitrone selbst keine Flecken entstehen.
Vaseline als Versiegelung
  • Für noch mehr Glanz und als eine Art Versiegelung kann Vaseline zum Einsatz kommen. Gib eine Messerspitze davon auf einen Lappen und verreibe damit die gesamte Kochfläche. Poliere anschließend das Ceranfeld mit einem Tuch trocken. Somit imprägnierst du die Herdplatten und sorgst dafür, dass sich Verschmutzungen leichter lösen lassen.

Einen Reinigungstest mit handelsüblichen Produkten siehst du in diesem Video zum Vergleich:

Fazit

Das Glaskeramik Kochfeld feiert seit Jahren Erfolge in der Küche und erfreut sich großer Beliebtheit. Dabei hat es sich optisch kaum verändert. Du bekommst eine glatte und robuste Oberfläche, entweder mit Rahmen oder in einem speziellen Schliff. Darauf befinden sich verschiedene Kochbereiche, die sich je nach Technologie im Inneren noch zusammenlegen lassen. Induktion ist beispielsweise energieeffizient und funktioniert über eine Magnetspule. Allerdings benötigst du neues Kochgeschirr. Viele Glaskeramikfelder sind mit einer Heizwendel ausgestattet und geben direkt Wärme ab. Wichtige Sicherheitsstandards wie die Abschaltautomatik dürfen hier aber nicht vergessen werden. Außerdem gibt es sinnvolle Funktionen wie beispielsweise den Timer und die ReStart-Funktion. Willst du also ein komfortables Kochfeld mit einer leichten Reinigung und einem edlen Look? Dann ist Glaskeramik mit Sicherheit eine gute Wahl. Achte nur auf die Leistung, die gewünschte Bedienung und die Features, die ein Kochfeld für dich mitbringen muss.

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